Katzencontent geht immer, das habe ich hier gelernt. Also dachte ich mir, ich erkläre mal, wo das große Geheimnis dahinter
steckt. Immerhin dreht es sich hier ja auch immer wieder um Kochen und Rezepte, da passt das. Und da gerade Weihnachten vor der Tür steht… naja. Katzencontent sieht nämlich immer so einfach aus, aber dass da verdammt viel Arbeit hinter steckt, weiß kaum jemand.
Zunächst muß man die Zutaten zusammenwerfen und gut vermischen. Am einfachsten mit einem Schneebesen.

Gut vermengen, bis sich aus dem Teig so pyramidenhafte, kleine Dinger geformt haben. Die kommen dann in den Backofen, wo sie bei der richtigen Temperatur zunächst mal gut durchgebacken werden.

Das war der leichte Teil.
Aber es geht ja noch weiter. Nach dem Backen kommt das Zeug nämlich noch in den Topf und muß ne ganze
Weile gekocht werden. Immer darauf achten, dass es nicht zu heiß wird, aber auch nicht auskühlt.
Und anbrennen darf es auch nicht. Immerhin soll es am Ende auch wirklich guter Katzencontent werden.
Das sieht dann ungefähr so aus, also das mit dem Topf jetzt.
Nach Stunden des Kochtopf bewachens, regelmäßigen prüfens der Temperatur, umrühren… Irgendwann – der Zeitpunkt ist wichtig – ist es dann so weit. Der Katzencontent ist fertig!
Voilà!

Frohe Weihnachten alle zusammen!
Der obige Beitrag stammt aus dem diesjährigen Blogwichteln, organisiert von der großartigen Frau Bhuti! Meinem Wichtel sei gedankt und ich hoffe die Katze hat nun kein Topftrauma!
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Man frohlockt aber dem Weihnachtsmann, corvuscoraxheidelbergensis. Dachte ich wenigstens.
Apropos: Wollte mich für meine Senilität entschuldigen, dreimal den fast gleichen Eintrag verfasst zu haben. (Eigentich auch nicht uninteressant, wie die Abweichungen entstehen und warum?)
Nein, es ist nämlich so, dass die Kommentare auf dem Firefox in meinem Rechner nicht am Bildschrim auftauchen. Mit nem anderen Browser sind da und auch an anderen Rechnern. Nur mein eigener will mich offenbar vor diesem Comment-Spam schützen. Ist merkwürdig.

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